VW legt weitere Milliarde für Diesel-Rechtsstreit zurück

Volkswagen legte im ersten Quartal 2019 etwa eine Milliarde Euro für Rechtsrisiken zurück. Dies ergab der Quartals-Zwischenbericht. Es ist von sogenannten negativen Sondereffekten im Zusammenhang mit der “Dieselthematik” die Rede. Unklar ist aber, ob die Rückstellung für weitere Rechtsstreite gegenüber Klägern im Dieselskandal zurückgelegt werden oder diese für das EU-Kartellverfahren gegen den Hersteller genutzt werden. Der Konzern steigerte trotz der Rücklagen für rechtliche Konflikte und etwas zurückgehenden Gewinne seinen Umsatz. Jetzt mehr lesen!